Szenarien für die Auslieferung von DIPs

Liebe Kolleg*innen,

bei der Implementierung der Langzeitarchivierung stellt sich uns gerade die Frage, welche Szenarien wir für die Auslieferung von archivierten Objekten aus dem Langzeitarchiv an Goobi WF bedenken sollten.
Mir sind bisher zwei Fälle eingefallen:

  • Master zurückholen für die Neuerstellung von Derivaten u.ä,
  • Wiederherstellung nach Totalverlust

Fallen euch sonst noch Szenarien ein?

Schöne Grüße
Georg

So als Zwischending: “Zurücksetzen auf die ‘ursprünglichen’ Metadaten”.

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Was ist, falls die Masterdateien für zB die Anfertigung einer Reproduktion (für eine Ausstellung etc.) benötigt werden?

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So als Zwischending: “Zurücksetzen auf die ‘ursprünglichen’ Metadaten”.

Das wäre wohl nur sehr selten nötig, wenn die gespeicherten Backups das Original nicht mehr enthalten. Ist aber jedenfalls eine gute Idee.

Was ist, falls die Masterdateien für zB die Anfertigung einer Reproduktion (für eine Ausstellung etc.) benötigt werden?

Würdest du das aus Goobi heraus machen bzw. die Masterdatei in Goobi WF dann einspielen?

Im Moment verlinke ich dafür aus GF heraus das Verzeichnis mit den Masterdateien mit dem Benutzerverzeichnis.

Dafür das Verzeichnis mit der Langzeitarchivierung zu verwenden, wäre aber untypisch/ sehr riskant. Aber bedenken sollte man das Szenario schon?

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Im Moment verlinke ich dafür aus GF heraus das Verzeichnis mit den Masterdateien mit dem Benutzerverzeichnis.

OK, das wär eine Möglichkeit.

Dafür das Verzeichnis mit der Langzeitarchivierung zu verwenden, wäre aber untypisch/ sehr riskant.

Das ist hier kein Problem, weil die LZA ein gänzlich separates System ist.

Ich bin jedenfalls für alle Szenarien dankbar. In weiterer Folge müssen wir dann überlegen, in welchen Fällen wir aus Goobi heraus die archivierten Daten abrufen oder »händisch« im LZA-System die Daten abholen.

Jedenfalls danke dir und @LibrErli für den Input!

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