Hallo ihr,
wir sind grad etwas unentschlossen, ob wir Handschriften vom Ende des 19. Jhd. eher 300dpi oder mit 400dpi scannen.
Wie sieht denn eure Praxis hier aus?
Viele Gruesse!
Michael
Hallo ihr,
wir sind grad etwas unentschlossen, ob wir Handschriften vom Ende des 19. Jhd. eher 300dpi oder mit 400dpi scannen.
Wie sieht denn eure Praxis hier aus?
Viele Gruesse!
Michael
Hallo,
bei uns in der Oö. Landesbibliothek scannen wir mit 600dpi im TIFF Format, von denen Goobi mit dem iii.sh-Skript JPG-Deriviate erstellt die dann im Viewer landen.
Die Originale werden dann später auf ein anderes NAS archiviert damit der Workflow-Server nicht übergeht.
Nimmt natürlich recht viel Speicherplatz ein (kann locker über 100MB pro Seite werden) aber mit heutigen HDDs, welche für ~20€ pro TB einfach erhältlich sind, spielt dies keine so große Rolle mehr wie früher.
Theoretisch könnte man die TIFFs noch verlustfrei mit LZW komprimieren für ~31% reduzierten Speicherverbrauch, aber da nicht klar ob Goobi das unterstützt.
Beste Grüße
Leo
Hallo Michael,
ich schließe mich Leo an, 300dpi bei Handschriften nie, in der Regel 600dpi in 48bit RGB.
Viele Grüße
Andreas